Bis auf die Tatsache, dass ich am letzten Tag dann doch ein bisschen was in den Beinen und vor allem am Popo gespürt hab, verliefen die ersten Pendelec-Pendel-Tage unspektakulär. Keine Fast-Zusammenstöße mit Autos oder ähnliches, dafür ein meistens sehr freundliches Miteinander mit Fuß-/Spaziergängern, wenn man sich mittels Klingel frühzeitig ankündigt. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Üblicherweise ergeben sich nach etwas intensiverer Nutzung noch die ein oder anderen Handlungsfelder. Der Sattel erscheint im Dauereinsatz nicht für mich geeignet und wurde heute durch einen breiteren, besser gepolsterten ausgetauscht. Auch mit den Griffen und deren Position hadere ich noch etwas. Auf Grund einer Bewegungseinschränkung im rechten Ellenbogen - Sportunfall vor 20 Jahren - regiert mein rechter Arm ohnehin empfindlicher auf Fehlbelastung. So merke ich auch recht schnell, wenn was an der Haltung auf Rad nicht passt. Ich werde noch ein bisschen mit der Position der Griffe experimentieren, ich vermute aber dass es in der Anschaffung anderer Griffe enden wird.

Weil ich bequem bin hab ich dem Rad heute noch ein Rahmenschloß mit zusätzlicher Einsteckkette spendiert. Das ergänzt das normale Kettenschloss und ist praktischerweise immer dabei.